Ihre schöne Titten baumelten im Takt unserer Stöße. Sie hatte die Hundestellung eingenommen und kniete auf allen Vieren. So konnte ich sie bequem von hinten nehmen und mein Pimmel schoß tief in ihre Lustgrotte. Sie hatte wieder ihre schwarzen Strapse an und die zwei dünnen Befestigungslaschen, zogen sich quer über ihren Arsch. Ihre Titten hatte sie kunstvoll so halb aus ihrem BH genommen. Den Brusthalter behielt sie an, denn ihre großen Möpsen hatten damit einen Gewissen halt und das Baumeln verlief in vordefinierten Bahnen. Sie sah aus wie eine Nutte und genauso behandelte ich heute mein Frau. Sie liebte es so richtig durchgefickt zu werden und ihre Dessous raubten mir den Verstand. Sie hatte im Theater bereits zu mir gesagt, dass sie ihren Strumpfhalter an hatte, auf die Höschen aber bereits verzichtet hatte. Ich ließ in der Theaterloge meine Hand unter ihr Kleid gleiten und prüfte mit einem Griff, dass ihre Möse bereits nass war. Ich sehnte den Abschluß des Operabends herbei und wir vögelten in der Diele. Es war keine Zeit mehr die Kleider abzulegen und das Bett aufzusuchen.
Fick nach dem Operabend.



