Der Schießstand im Wald wackelte verdächtig als meine Frau und ich ihn als Fickstand testeten. Wir hatten es uns erst auf dem Waldboden gemütlich gemacht und eine Decke ausgelegt und gefickt. Ich hatte gerade die Beine meiner Frau vor meine Brust gelegt um sie noch härter durchzuvögeln, als sie Aufschrie wie von einer Tarantel gestochen. Es war aber keine Spinne, sondern wahrscheinlich tausend Ameisen, die ihr gerade in den Arsch gebissen hatten. Wir hatten uns wohl direkt in eine Ameisenstraße gelegt. Schnell sprangen wir auf und ich schob meinen Schwanz aus ihr. Auf dem schnellsten Wege gingen wir den Schießstand hoch. Ich war vorher, bevor die Ameisen kamen, kurz vor dem Abspritzen. Als sie die Holzstufen vor mir hochging, hatte ich ihrem Po direkt vor meiner Nase und der Mösensaft floß ihre Schenkel herunter. Der Anblick machte mich so geil, dass ich oben angelangt, aus Platzmangel meinem Schwanz erstmal in ihre Mundvotze steckte. Ich rammelte sie in ihrem Mund und kam in einen Schwall, der meinen ganzen saft auspucken ließ. Sie war total mit Sperma bekleckert und sie mußte husten, da sie sich verschluckt hatte. Ein geiler Anblick, deine Frau Samenverschmiert auf einer Holzhütte zu sehen. Danach cremte ich mit Kühlgel erst einmal ihren verstochenen Arsch ein. Die Ameisen hatten ganze Arbeit geleistet.