Unsere Lehrerin in der Volkshochschule war eine attraktive Mitvierzigerin mit langen Baumeltitten. Dass ihre Glocken baumeln würden wie die Bettlaken an der Wäscheleine, das habe ich mir gleich in der ersten Unterrichtsstunde gedacht. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren Brüsten abwenden. Sie hatte eine weiße Bluse an und darunter war der weiße Pushup BH ganz deutlich zu erkennen. Je härter die Schale dieses Mieders war, desto mehr mußte das Textilteil tragen. Ich hatte schon oft die Überraschung erlebt wenn ein Aufriss sich das erste Mal auszog und ihr dicken Dinger von der Schwerkraft gnadenlos an den Boden gezogen wurden. Was die Mädels aber nicht wissen ist, dass wir Männer auf die Baumeltitten aber so richtig abfahren. Das dachte ich auch bei der Lehrerin. Es wäre doch so schön wenn sich ihre Hängebusen sich unter der weißen Bluse abzeichnen würde. Man könnte ihre große Brustwarzen sehen die durch die Reibung an der Bluse schön hart wären. Mann das wäre geil! Ich bekam sie nach Monaten des Flirtens schließlich doch in die Kiste. Sie wollte bloß im dunkeln ficken und ich hatte am ersten Abend nur die Berührungen ihrer Baumeltitten gespürt. Gesehen habe ich nichts. Dass ich so richtig geil auf sie war und mein Schönheitsideal bei Brüsten nicht groß und fest sondern lang und weich ist, hat sie erst gemerkt, als ich mich in der Sauna vor sie gestellt habe und mir einen runter geholt habe. Ich bin sowas von stark gekommen, dass ich ihre Brüste über und über mit Samen bespritzt habe. Als sie meinen Schwanz zwischen ihre nassen Hängetitten genommen hatte, bin ich nochmals gekommen ohne dass sie viel gerieben hatte. Sie und ich waren ganz erstaunt über so viel Ejakulat, das ich auf ihr abgeladen konnte. Seitdem ficken wir im Hellen und ich genieße den Anblick beim Bumsen, wenn ihre Brüste hin und her schwingen.
Mitvierzigerin mit Baumeltitten.
